MISSBRAUCH/VERGEWALTIGUNG

 

Ich hatte während der Vorbereitungen für meine Homepage nicht nur einmal gehört, dass diese Ansage erschreckend klingt: Missbrauch/Vergewaltigung.

Zuerst dachte ich bei mir: „Er oder sie hat recht, es klingt tatsächlich hart und erschreckend.“ Ich überlegte sogar, wie ich dieses Thema ansprechen könnte, ohne abschreckend auf meine Leser zu wirken.

Doch dann wurde ich richtig wütend auf mich selbst und die Tatsache, dass diese Aussagen bei mir wurzelten, und ich kostbare Zeit darauf verwendete mir eine Alternative zu überlegen.

Und dann bin ich aufgewacht!

Ich will und kann es mit meinem Wissen und Gewissen nicht vereinbaren, die Tatsache, dass sowohl Menschen sexuell missbraucht als auch vergewaltigt werden, in eine wie auch immer geartete so genannte schonende und deshalb nach meinem Gefühl ignorant „veredelte“ Form zu bringen, und somit die Grässlichkeit dahinter zu vereiteln.

Denn, jenen, die einem Missbrauch oder einer Vergewaltigung zum Opfer fielen, würde genau diese Verharmlosung NICHT gut tun.

Aus diesem Grunde bleibe ich dabei, das Kind beim Namen zu nennen, und hoffe damit auch dem Sinn nach, Betroffene zu neuem Bewusstsein zu erwecken, um weiteren Übergriffen dieser Art entgegenzuwirken.

Wo beginnen Missbrauch und Vergewaltigung im weitesten wie auch im eigentlichen Sinn?

W
ie kann ich vorbeugen?

Diese und viele Fragen mehr, beantworte ich gerne und beinahe jederzeit!

 

 

                                              Institut LESEFAM, Freia F. C. Weixelbaum - lesefam@a-mail.eu - Tel: 0660 650 75 74